Coronavirus: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Stand: 07. August 2020, 09:00 Uhr

Die neuesten Informationen finden Sie mit der höchsten fortlaufenden Nummerierung.

(Die zuletzt angepassten oder ergänzten Aufzählungspunkte sind nach der fortlaufenden Nummer mit "(Neu!)" gekennzeichnet.)

Die wichtigste Maßnahme zur Unterbrechung möglicher Infektionsketten ist die Einhaltung der folgenden Hygienemaßnahmen, zu deren Einhaltung wir Sie nachdrücklich auffordern:

 

  • regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife (> 20 Sekunden)
  • Husten und Niesen nur in ein Taschentuch oder die Armbeuge
  • Abstand zu anderen Personen halten (2 Meter)
  • mit den Händen nicht ins Gesicht fassen
  • auf Händeschütteln verzichten

Für alle nicht geschäftskritischen Prozesse müssen Telefon- oder Web-Konferenzen (z. B. über Skype oder Teams) genutzt werden. Besprechungen für geschäftskritische Prozesse sollten, wenn immer möglich, ebenfalls online durchgeführt werden.

  • Bei Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erfolgt Lohnfortzahlung durch Handtmann.
  • Bei einer durch das Gesundheitsamt angeordneten Quarantäne erfolgt die Lohnfortzahlung durch Handtmann wie im Krankheitsfall.
  • Home-Office, Inanspruchnahme von Urlaub und Abbau von Zeitguthaben erfolgt bei vollen Bezügen, der Urlaubsanspruch bzw. das Zeitguthaben verringert sich entsprechend.

Wenn Sie Symptome haben, aber arbeitsfähig sind, können Sie nach Rücksprache mit Ihrem Vorgesetzten zur Arbeit kommen. Fühlen Sie sich nicht arbeitsfähig und haben z.B. Fieber, kontaktieren Sie Ihren Arzt und melden sich bei Ihrem Vorgesetzten krank.

Sollten Sie keinen engen Kontakt (s. Frage 7) gehabt und z.B. einen Sicherheitsabstand eingehalten haben:

  • Arbeiten Sie im Homeoffice, wenn dies möglich ist. Informieren Sie Ihren Vorgesetzten.
  • Ist kein Homeoffice möglich, sieht die Richtlinie des RKI vor, dass Sie weiterhin arbeiten können, sofern Sie keine Symptome haben. Sie haben auch die Möglichkeit, in Abstimmung mit Ihrem Vorgesetzten Urlaub oder Zeitausgleich zu nehmen.

Bleiben Sie Zuhause und nehmen Sie telefonisch Kontakt mit Ihrem Vorgesetzten und dem Gesundheitsamt auf.

Enger Kontakt bedeutet:

  • Mehr als 15 Minuten Gesichts- ("face-to-face") Kontakt hatte (z.B. im Rahmen eines Gesprächs).
  • Im selben Haushalt leben.
  • Direkten Kontakt zu Sekreten z.B. durch Küssen, Anhusten, Anniesen oder Kontakt zu Erbrochenem haben.
  • Bei Reisen in einem Flugzeug innerhalb von 2 Reihen davor oder dahinter gesessen sein.

Sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten. Er wird gemeinsam mit Ihnen eine Lösung finden. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, bezahlten Urlaub oder Zeitausgleich zu nehmen.

Wenn Sie von Zuhause arbeiten können, dann unterstützen wir das sehr gerne. Bitte klären Sie vorab mit Ihrem Vorgesetzten, ob wichtige betriebliche Gründe dagegensprechen.

Ab Montag, den 20.04.2020 dürfen die Duschen wieder genutzt werden. Allerdings bitten wir Sie, die Hygienevorschriften gemäß Aushang zu beachten.  

Ja, von maximal zwei Personen und bei einem Sicherheitsabstand von 1,50 Meter.

Ja, von maximal zwei Personen und bei einem Sicherheitsabstand von 1,50 Meter.

Das Kantinenteam steht Ihnen wieder zur Verfügung. Nun ist es auch wieder möglich die Mahlzeiten in den Kantinenräumen einzunehmen. Die Hygienevorschriften sind einzuhalten.

Der Kiosk im Druckguss muss leider weiterhin geschlossen bleiben.

Der Kiosk in der Elteka hat zu den üblichen Zeiten geöffnet.

In schwierigen Situationen steht die Betriebliche Sozialberatung durch Frau Wittlinger weiterhin allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertraulich und kostenfrei zur Seite. Für die Vereinbarung eines telefonischen Beratungsgesprächs können Sie Frau Wittlinger unter Tel. 0162-4960761 oder E-Mail wittlinger.susanne@biwe-bbq.de erreichen.   

 

Wenden Sie sich zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt oder das zuständige Gesundheitsamt. Sollten diese Stellen nicht erreichbar sein, organisieren wir gerne einen Rückruf durch unseren Betriebsarzt Dr. med. Steffen Strobel. Auch eine Video-Sprechstunde ist möglich. Melden Sie sich dafür unter unserer Hotline +49 7351 342-7070.

Wer nach einer überstandenen COVID-19-Erkrankung ins Unternehmen zurückkehrt, muss eine Bescheinigung seines Arztes vorlegen, dass er seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Alternativ kann auch über unsere Hotline +49 7351 342-7070 ein Termin mit dem Betriebsarzt vereinbart werden. Zudem ist eine Rückkehr frühestens 14 Tage nach dem Auftreten der ersten Symptome (bei einem Verlauf ohne Krankenhausbehandlung) bzw. 14 Tage nach Entlassung aus dem Krankenhaus zulässig.

Die weltweite Reisewarnung wurde zum 15. Juni für die meisten EU-Mitgliedsstaaten, den Schengen-Raum und Großbritannien aufgehoben. Für andere Länder gilt sie vorerst bis einschließlich 31. August 2020. Das bedeutet, Urlaub in Deutschland und innerhalb der EU grundsätzlich möglich ist.   

Dennoch gilt nach wie vor eine Pflicht zur 14-tägigen Selbstisolierung zuhause für alle Personen, die sich in den 14 Tagen vor der Einreise nach Baden-Württemberg in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Die Liste der Risikogebiete finden Sie auf der Website des Sozialministeriums Baden-Württemberg

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/verordnungen/risikogebiete/ 

Laut § 1 Absatz 1 der Verordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 müssen alle Personen, die sich in den 14 Tagen vor der Einreise nach Baden-Württemberg in einem Risikogebiet aufgehalten haben, 14 Tage lang in häusliche Selbstisolation.  

Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren und aufgrund der Landesverordnung in eine 14-tägige Quarantäne müssen, so ist dies mit Zeitguthaben oder Urlaubsanspruch auszugleichen.  

In diesem Fall erfolgt keine Erstattung durch das Infektionsschutzamt, da bei einer Quarantäne nach Ein-/Rückreise aus einem Risikogebiet von den zuständigen Behörden kein Quarantäne-Bescheid ausgestellt wird.  

Einreisende aus Risikogebieten können von der Verpflichtung zur Quarantäne ausgenommen sein, sofern sie durch ein ärztliches Zeugnis nachweisen können, dass sie nicht mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise und muss nachweislich in einem qualitätsgesicherten (akkreditierten) Labor durchgeführt worden sein.   

Wir dürfen Mitarbeiter, die aus einem Risikogebiet zurückkehren, grundsätzlich für die Dauer von 14 Tagen nicht beschäftigen, solange sie keinen negativen Test vorlegen. Dies geschieht auch im Sinne der Fürsorgepflicht gegenüber der restlichen Belegschaft.

Ja, Sie können sich die Corona-Warn-App auf Ihrem dienstlichen Smartphone im persönlichen Bereich installieren.

Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie unsere Hotline von

Montag bis Sonntag

von 07:00 Uhr bis 21:00 Uhr

unter der Rufnummer +49 7351 342-7070 erreichen.

Wir weisen darauf hin, dass keine medizinische Beratung stattfindet.