

Für unsere Produktion sollen möglichst umweltverträgliche Stoffe eingesetzt werden.
Dies gewährleisten wir mit einem Freigabeverfahren das vor der Einführung von neuen Stoffen durchgeführt wird. Bei diesem Freigabeverfahren werden Gefahren für Mitarbeiter und Umwelt, Verträglichkeit mit unseren Abwasser und Abluftanlagen sowie die Entsorgung von möglichen Abfällen bewertet. Es wird geklärt, ob es Ersatzstoffe gibt, die weniger gefährlich für Menschen und Umwelt sind. An diesem Verfahren sind Mitarbeiter aus den Bereichen Umwelt, Arbeitssicherheit, Abwasser, Qualitätssicherung und Einkauf beteiligt. Erst wenn ein Stoff freigegeben ist, darf er durch den Einkauf bestellt werden.
Alle Stoffe, die Verunreinigungen des Bodens oder des Grundwassers verursachen können, werden in Auffangwannen gelagert. Giftige oder leicht brennbare Stoffe werden in besonderen Lagern oder in Gefahrstoffschränken gelagert.
Lieferanten von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind verpflichtet, vor der ersten Lieferung ein aktuelles Sicherheitsdatenblatt bereitzustellen und bei Änderungen automatisch zu liefern.
REACH
Für viele Stoffe gelten seit einiger Zeit Pflichten nach dem neuen europäischen Gefahrstoffgesetz REACH.
Wir fordern von allen Lieferanten den Nachweis, dass diese ihre Pflichten nach REACH erfüllen. Zu unserer Absicherung haben wir für alle Gießereistandorte (Biberach, Annaberg und Kosice) alle Metalle vorregistriert, die in unseren verwendeten Legierungen in relevanten Mengen vorkommen.
Handtmann Service
GmbH & Co. KG
Arbeitssicherheit und Umweltschutz
Arthur-Handtmann-Str. 23
88400 Biberach
Deutschland
Telefon +49 7351 342-0
Fax +49 7351 342-2105
direkter Kontakt zur Abteilung Arbeitssicherheit und Umweltschutz für Anfragen und Anregungen