


Kernsand und Mischsand aus dem klassischen Sandguss und Kreislaufsand aus der Lost-Foam-Gießerei werden in der thermischen Sandregenerierung aufbereitet und können wieder verwendet werden. Die Abluft der Sandregenerierung wird mit einer Nachverbrennung und einem Staubfilter gereinigt.
Vor dem Bau der Sandregenerierung Anfang der 90er Jahre betrug die Altsandmenge jährlich 6000 t, die auf die Deponie gebracht wurden. Durch die Sandregeneriering verminderte sich die Abfallmenge auf ca. 5%, d.h. ca. 300 t pro Jahr; diese müssen nicht deponiert werden, sondern können stofflich verwertet werden, da sie erst nach der Sandregenerierung anfallen. Abfall ist nur der Teil des Sandes, der durch die Gieß- und Transportvorgänge eine zu geringe Korngröße hat („Staub“). Dieser Anteil wird mit einem Windsichter abgetrennt und zur Verwertung abgegeben.
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