
Maschinen basieren auf den Gesetzen der Mechanik, ihre Teile bewegen sich: rotieren, greifen ineinander, übertragen Kräfte usw. Industriemechaniker und Industriemechanikerinnen wenden diese Gesetze praktisch an, wenn sie Teile von Maschinen, Apparaten oder Instrumenten herstellen und montieren. Vorlage für die Fertigung sind technische Zeichnungen. Meist bearbeiten Industriemechanikerinnen Metall, immer mehr aber auch Kunststoff. Zuerst stellen sie alle einzelnen Werkstücke von Hand an der Werkbank oder mit Maschinen her. Diese Werkstücke müssen auf hundertstel, manchmal aber auch tausendstel Millimeter genau sein. Dann bauen sie sie zusammen (Montage). Industriemechaniker arbeiten in mechanischen Werkstätten und Maschinenhallen, im Versuchsstand, wo neue Maschinen getestet werden, oder auf Montage. Sie sind Experten für industrielle Maschinen und Produktionsanlagen, stellen sie her und halten sie auch instand. Industriemechanikerin und -mechaniker ist einer der gefragtesten Berufe der industriellen Metallfachbearbeitung. In der Ausbildung werden die folgenden Gebiete vertieft behandelt: Feingerätebau, Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik, Verantwortung bei der Disposition und beim Terminieren, Verantwortung innerhalb des betrieblichen Qualitätsmanagements, Kundenorientierung und Fachenglisch.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Voraussetzungen: Sehr guter Hauptschulabschluss, Mittlere Reife, Hochschulreife
Anforderungen: Interesse an Metallverarbeitung und Maschinentechnik, logisches Denkvermögen, technisches Verständnis, gute Leistungen in Mathematik und Physik, exakte und systematische Arbeitsweise, Gründlichkeit und Sorgfalt, Teamfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit
Ablauf der Ausbildung
Handtmann Service
GmbH & Co. KG
Ausbildungsabteilung
Arthur-Handtmann-Str. 23
88400 Biberach
Frau Ruth Berg
Ausbildungsleitung
Tel.: +49 (0) 7351 / 342-2115
Frau Ines Wimbauer
Assistenz kaufmännische Ausbildung
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