

Die Hochgeschwindigkeitszerspanung von Aluminium und Stahl ist durch extrem hohe Werkzeugdrehzahlen und hohe Vorschubgeschwindigkeiten gekennzeichnet. Nachteil ist die dabei entstehende sehr hohe Wärmeentwicklung, die zum Teil durch den Span in den Bearbeitungsraum abgegeben wird. Die verbleibende Restwärme an Spindel und Werkzeug kann Ungenauigkeiten am Werkstück hervorrufen.
Bei Titan ist die Wärmeentwicklung trotz geringer Drehzahlen sogar noch größer, da das Material eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit aufweist und die Wärme nicht über den Span abgeführt werden kann.
Ein optimales Temperaturmanagement schafft hier Abhilfe und Handtmann bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Kühlung an: